Chen Sumrith

Chen Sumrith

Als Pädagoge, Kampfsportler und Trainer, lerne ich nie aus. Auf meiner Suche nach neuen Wissensquellen bin irgendwann auf Yoga gestoßen. Im Yoga fand ich eine neue „Leidenschaft“, die mir es erlaubt, auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene Brücken zu schlagen, die ich nicht mehr missen möchte. Yoga ist für mich eine Entdeckungsreise zu mir selbst. In den Asanas erlebe ich mich immer wieder aufs neue – mal fest und erdverbunden, dann wieder weich und flexibel. Yoga bringt mich an meine persönlichen Grenzen und führt mir immer wieder aufs neue meine Schwächen wie auch meine Stärken vor Augen. Auf sanfte Art und Weise lerne ich, wie ich diese Grenzen nach und nach neu definieren bzw. überwinden kann. Die Atmung spielt dabei für mich eine entscheidende Rolle. Kontrolliertes Aus- und Einatmen beruhigt meinen Geist und macht mich einfach glücklich. Im Grunde gibt es im Yoga kein Muss, kein Richtig oder Falsch. Ich sehe im Yoga vielmehr die Kunst, meinen eigenen Körper wahrzunehmen, meinen Atmen spüren und die Energie fließen zu lassen. Yoga kultiviert das Gute in mir, schenkt mir Kraft, Flexibilität, Stabilität, Vitalität und Spiritualität. Meine Intuition sagt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Namaste.

Mittwoch, 10.30 Uhr – 12.00 Uhr: Vinyasa (Medium Level)
Freitag, 17.00 Uhr – 18.30 Uhr: Vinyasa (Medium Level)

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