Yoga macht glücklich

Durch Yoga kannst Du Entspannung lernen. Zuerst am Anfang und Ende einer jeden Yogastunde, nach einer Weile in den Asanas, den Yogapositionen. Schließlich setzt Du viele Übungen im Alltag um – das ist gar nicht so leicht. Zur Entspannung gehört

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… stand heute auf dem Fähnchen meines Teebeutels. Ich überlegte sofort, wie die diese klugen Worte zu verstehen sind. Respekt vor dem Körper? Respekt vor Geist und Seele? Wie kann man gegenüber sich selbst Respekt haben? Wie verhält man sich anderen Menschen gegenüber respektvoll?

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Körperkontakt

Vor einigen Jahren las ich in dem Buch „Jetzt“ von Eckhart Tolle, dass er Menschen rät, während aller Handlungen ganz bewusst mit ihrem grobstofflichen Körper in Kontakt zu bleiben, um sich besser kennen und spüren zu lernen. Das hat mich sehr inspiriert und zu weiteren Überlegungen veranlasst.

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Gedankenhygiene

Es tut gut, nicht nur den Körper, sondern auch den Geist zu reinigen. Von Vergangenem, Überflüssigem oder Belastendem. Jeder Gedanke hat nämlich Energie. Wie oft hast Du schon gemerkt, ob Dir Dein jeweiliges Gegenüber wohlgesonnen war, oder auch nicht? Wie oft hast du schon das Gefühl gehabt, eines anderen Menschen Gedanken lesen zu

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Balance

Es gibt einige Asanas, die uns Balance lehren und Gleichgewicht erfordern. Hierzu gehören zum Beispiel der Adler, der Baum, der Tänzer und der Stuhl. Jedes Mal, wenn wir diese Übungen praktizieren, können wir unsere Fähigkeit zur inneren Balance an diesem Tag ablesen, das finde ich sehr interessant. Aber selbst wenn man an diesem Tag

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